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Exchange Online (Email) #1

Jeder kennt die kostenlosen Anbieter. T-Online, AOL, Hotmail, Gmail etc. Der Unterschied hier ist die Verwaltbarkeit und Skalierung.

Man stößt schnell auf Grenzen dieser Anbieter im Umfang der angebotenen Features. Microsoft punktet mit starken Funktionen, schon im kleinsten Lizenz-Spektrum.

Beispielsweise mit:

  • (Fast) unbegrenzten, freien Mailboxen (Für Funktionen wie Buchhaltung@, Info@ oder ähnliches

  • 50GB Postfach + 50GB Archivpostfach

Bunte Lichter in Form von Quadraten und Dreiecken auf einer dunklen Fläche

Archivierung #2

Email ist nicht nur Email. Administratoren verstehen dahinter auch zugehörige Themen wie Archivierung und Security. Heutzutage muss das Hand in Hand gehen.

Die gesetzliche Vorgabe ist klar: Je nach Inhalt der Mail beginnt die kleinste Aufbewahrungsfrist schon bei 6 Jahren. Wo soll man hin mit dem Zeug?
Microsoft bietet, auch hier schon bei “den kleinen Lizenzen”, gute Werkzeuge.
Die 100%ige Revisionssicherheit erreicht man trotzdem nur mit Spezialwerkzeug (auch hierbei helfe ich).

Security #3

In Sachen Security kann Microsoft ebenfalls glänzen. Der vorinstallierte Defender auf allen Windows-Geräten liefert konstante Updates an Microsoft.
Mit diesem Fluss an Daten kann kein anderer Anbieter Angeben und kaum einer ist so schnell beim Aktualisieren der “Detection-Hashwerte”.
(Muster, anhand derer Viren erkannt werden)

Zudem sind Features wie Anti-Phishing, Anti-Malware und Anti-Spam schon in der Grundlizenz vorhanden.

Multifaktorauthentifizierung ist eh klar, oder? Kombiniert mit Conditional Access (Zugriff erlauben/verbieten anhand eigener Kriterien) ergibt sich ein undurchdringbares Schloss.

Governance #4

Was passiert mit ausgeschiedenen Mitarbeitern? Wer darf Teams erstellen und wie sollen die überhaupt heißen?

In kleinen oder beginnenden Firmen klingen diese Fragen noch irrelevant. Ein sicheres Governance-Konzept sorgt aber für eine entspannte Zukunft.

  • Namenskonventionen

  • Life Time (oder Cycle) Management

  • DLP

  • Information Barrier

  • Sensitivity Labels

    Sind nur ein paar Begriffe mit denen man sich, zumindest einmal, beschäftigt haben sollte.

Cloud Speicher (OneDrive, SharePoint) #6

Jede Firma braucht Speicherplatz, um Dokumente, Bilder oder sonstiges abzulegen. Manche haben auch schon einen eigenen File Server laufen.
Aber wie kommt der Mitarbeiter von Zuhause drauf? Und kann man zusammenarbeiten?

Mit jeder Benutzerlizenz erhält man bereits 1TB (Benutzer)Speicherplatz - zur persönlichen Verwendung.
Stell dir den Speicherplatz vor, wie deine eigene Festplatte… nur eben nicht unterm Tisch. Der gehört nur dir und ist entsprechend vor fremden Zugriff geschützt, bspw. via Verschlüsselung.

SharePoint bildet das Unternehmen-Pendant dazu. Eben wie ein File Server im Nebenraum.
Änderungen werden sofort synchronisiert und man merkt gar nicht, dass man in der Cloud arbeitet.

Dokumente können, je nach Berechtigung, frei geteilt und auch gleichzeitig bearbeitet werden. Es werden Versionen vorbehalten, sodass man auch noch Tage zurückspringen kann.

Und das alles bereits ab der ersten, gebuchten Lizenz.

Teams #5

Heutzutage nicht mehr wegzudenken. Teams ist jedoch noch so viel mehr als nur ein Ort zum Chatten oder für Videocalls.

Jedes Team ist gleichzeitig eine Gruppe mit eigenen Berechtigungen, und jedes Team besitzt eine eigene SharePoint-Site. Hier spürt man den zusätzlichen Speicherplatz am deutlichsten, denn jede Datei muss schließlich irgendwo abgelegt werden.

Kalender einbinden? Oder vielleicht eine To-do-Liste? Eventuell sogar eine App?
Alles ist möglich, wenn man weiß, wo man schauen und klicken muss.

Zwei Ruderer im Vierer mit Steuermann während eines Rennens auf dunklem Wasser, aufgenommen von oben.